Rollentraining, oder warum mach ich das eigentlich :)

… nachdem ich mir ja die letzten Monate über den Winter immer wieder meine Gedanken gemacht habe wie ich das eigentlich mit dem Training hinbekommen soll, kam logischerweise irgendwann der Gedanke auf eine Rolle 🙂 Letztlich dachte ich mir immer das ist nur was für die ganzen Rennrad Jungs die eh immer nur stupide gerade aus fahren. Aber man muss ja dazu sagen, ich werde ja auch nicht jünger. Also wurden die wildesten Diskussionen mit meinem Technikfreak Steffen geführt, was denn nun da passend wäre, was nicht usw.

Nachdem dann diverse Gedanken aufkamen ob ich das wirklich machen sollte, und ich auch schon im Decathlon Stand und mir die Dinger angeschaut habe, war an sich schon der Punkt erreicht. NEIN brauche ich nicht. Denn ich werde es sicher zu wenig nutzen, und das Ding ist laut, und ich bin doch noch nicht so alt 🙂

Irgendwie kam dann aber doch ein paar Wochen später nachts im Traum wieder die Idee “Ich brauch sowas, mir fehlen sonsts die Kilometer auf dem Tacho, und ausserdem müssen die Ringe am Bauch ja auch noch weg”. Also fix im Internet geschaut und nochmal Tests studiert, und wie immer direkt bestellt 🙂 Es wurde dann ein Tacx Flow – T2200 von meinem Lieblingsversender hibike 🙂 Immerhin muss ich so nicht das Rad immer ins freie schleppen und putzen, und kann endlich daheim radeln.

Einen Tag später kam auch schon das Paket an und wurde in mehreren Stunden aufgebaut (Man muss dazu sagen die Aufbauanleitung von Tacx vor allem in Bezug auf die Bremse ist recht “variabel”). Abends saß ich dann auch schon für die ersten Kilometer wieder auf meinem Baby. Und durfte die erste Einheit fahren.

Rollentrainer

Ich muss sagen, es passt und macht zwar nicht soviel Spass wie durch den Wald zu düsen. Aber immerhin komme ich jetzt morgens vor der Arbeit zu meinen ersten Kilometern und schaffe es nun auch mich für den Alpencross warm zu fahren 😉 Vermutlich werde ich mir noch ein extra Hinterrad kaufen um nicht immer den Mantel wechseln zu müssen.

Parallel dazu habe ich mich noch dazu entschieden meine ganzen Trainingssessions im Trainingstagebuch zu dokumentieren. Da ich nicht so der App Freak bin habe ich mich dann auch nach Vorschlag von Steffen für http://trainingstagebuch.org, bisher bin ich da auch ziemlich angetan. Und dokumentiere jetzt eifrig all meine Sessions.

In diesem Sinne, Kilometer schlucken ist angesagt…

This entry was posted in Transalp 2015. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.